PRESSESTIMMEN

»Beer fächert die Gesellschaft auf, macht die Zeit geschickt lebendig, lässt die Figuren leben … Eine historische Lücke wird geschlossen. Und zwar gut.«

Elmar Krekeler, DIE WELT

»Der zynische, gleichwohl erstaunlich einfühlsame Protagonist des Romans ist eine spannende Figur, über die noch viel zu erzählen sein wird.«

Ernst Corinth, Hannoversche Allgemeine Zeitung

»Beer unterlegt die kriminelle Handlung mit präzisen historischen Fakten, und macht ihren spannenden Thriller so zu einem anregenden Geschichtsbuch.«

Hartwig Hochstein, Leipziger Volkszeitung

»Ihre Erzählkunst führt mit Sogwirkung in ein Wien der Zwischenkriegszeit, von dem man schon nach wenigen Sätzen mehr erfahren will.«

Susanne Zobl, NEWS

»Alex Beer, der neue spannende Stern am österreichischen Krimi-Himmel.«

Franziska Trost, Kronen Zeitung

»Düster, melancholisch, gnadenlos und aufregend. Ein gelungener Auftakt, der nach einer Fortsetzung schreit.«

Krone

»Das Buch bietet nicht nur gute Krimiunterhaltung, der Leser merkt, dass die Autorin sorgfältig recherchiert hat.«

Hannoversche Allgemeine

»So geht Krimi!«

Zita Bereuter, Radio FM4 (ORF)

»Düster und morbid: Alex Beer schickt Inspektor Emmerich ins Rennen.«

Kleine Zeitung

»Gefährliche Nachforschungen in einem düsteren Wien.«

Laura

»Der zweite Reiter: Mordserie in einem wirklich trostlosen Wien.«

Tiroler Tageszeitung

»Sehr spannender und atmosphärisch dichter Krimi – und außer der Handlung ist nicht viel erfunden …«

Erla Bartmann, B5 Kulturnachrichten (Bayerischer Rundfunk)

»August Emmerich – Eine wunderbare Figur.«

Rotraut Schöberl, Café Puls (Puls4)

»Ein neuer Stern am österreichischen Krimihimmel: Alex Beer.«

LiteraTOUR, Servus TV

»Sehr informativ erzählt.«

Vorarlberger Nachrichten

»Düster, charmant und unheimlich spannend! August Emmerich ist ein Ermittler nach meinem Geschmack und ich habe Wien mit anderen Augen gesehen.«

Cornelius Obonya

»Morbide und düster ist die Atmosphäre in „Der zweite Reiter“. Der große politische und gesellschaftliche Umbruch nach dem verlorenen Krieg prägt die solide erzählte, spannende wie informative Geschichte.«

Wolfgang Hauptmann, APA – Austria Presse Agentur

»Ein sehr spannender Krimi. Die Autorin hat ganz großartig recherchiert und die Figuren sind sehr gut gezeichnet. «

Petra Hartlieb, Buchhändlerin, ORF Fernsehen „heute leben“

»Der zweite Reiter ist spannend. Es werden mehrere frühere Soldaten der 13. Kompanie der 11. Infanterietruppendivision, die bei Lemberg stationiert war, umgebracht, und man will unbedingt wissen, warum.«

Peter Pisa, KURIER

»All in all, I highly recommend this book and I hope it might be translated in English soon!

Joey’s Books

»Der zweite Reiter ist spannend zu lesen und schildert eindringlich und historisch akkurat die düstere Zeit in Österreich kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs. Dem Leser bleibt zu hoffen, dass dieses Buch nicht Emmerichs letzter Fall gewesen sein.«

Sebastian Geiger, Landshuter Zeitung

»Starker Krimi.«

ÖSTERREICH

»Die düstere Atmosphäre der Nachkriegszeit ist gut recherchiert und lebendig erzählt. Die Charaktere sind prägnant gezeichnet. Von der ersten Seite an wird der Leser in die Story gezogen. Eine Fortsetzung ist in Planung. Alex Beer ist mit diesem Krimi ein Roman gelungen der bei richtiger Besetzung verfilmt werden könnte.«

Jutta Engelmayer, radio lounge

»Authentische Atmosphäre.«

TV MEDIA

»Das Buch ist gut recherchiert, spannend erzählt und ein mitreissender Krimi aus der Ruhe nach und vor dem Sturm.«

Johannes Kößler, Radio Wien Buchexperte

»Das Zeitkolorit, das Elend und der tägliche Kampf der Menschen ums Überleben sind ganz starke Passagen des Romans, die allein schon für Spannung sorgen. Alex Beer hat ein prima Debüt geliefert und viel dafür getan, dass Rayonsinspektor Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter für weitere Ermittlungen willkommen sind.«

Frauke Kaberka, dpa

»Starker Krimi.«

ÖSTERREICH

»Alex Beer hat sich einen Protagonisten ausgedacht, der perfekt in das düstere Nachkriegs-Wien passt. Die Geschichte lebt auch von den vielen schillernden Gestalten, die Alex Beer liebevoll zeichnet und die Cornelius Obonya in der Hörbuchfassung zum Leben erweckt.«

Christiane Irrgang, NDR Kultur

u.v.m.

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BUCH

als gebundene ausgabe, e-book oder hörbuch erhältlich

Er ist dem Grauen der Schlachtfelder entkommen, doch in den dunklen Gassen Wiens holt ihn das Böse ein ...

Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache jedoch nicht. Da er keine Beweise vorlegen kann, und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent Ferdinand Winter selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr.

Das Hörbuch wird von Cornelius Obonya gelesen. Dieser zählt zu den bekanntesten Schauspielern Österreichs. Er wirkte in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, u. a. in Tatort und CopStories sowie in den TV-Filmen Polt und Die Hebamme. Von 2013 bis 2016 verkörperte er den Jedermann bei den Salzburger Festspielen.

AUTORIN

Alex Beer ist in Bregenz geboren, hat Archäologie studiert und lebt in Wien.

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